Im warsten Sinne des Wortes
Ortszeit: 00.21 Uhr
Normalerweise würde ich mich jetzt tief schlafend und vlt träumend in mein Bett schmiegen. Jedoch halten mich im Kopf schwirrende Gedanken und schmerzende Augen wach. Der Grund für meine Misere ist mein Freund. Ja, er hat es mal wieder geschafft mich zum Weinen zubringen.
Wir haben uns schon vorher etwas an gezickt, aber es war wie immer nur eine Lappalie.
Aber wenn er den Punkt erreicht an dem er mir sagt, dass ich ja nix im meinen Leben erreicht habe, ist es aus. Ich weiß, dass man in Streitsituation nicht auflegen sollte, aber in diesem Moment hat ich nur ein Wort noch für in übrig "Arschloch".
Ich muss mir so was nicht geben und es tut mir leid, dass ich nicht beim Bund bin und schon ne abgeschlossene Ausbildung habe sowie tgl arbeite (er stellt es auch immerhin, als wenn er sonst wie schwer arbeitet und der Einzige wäre…). Tut mir ja leid, dass ich letztes Jahr Abi gemacht habe und dass ich meinen Wunschstudium nicht erhalten habe. Warum entschuldige ich mich dafür. Ich habe in meinem Leben genug erreicht.
Ich habe Abitur gemacht.
Ich habe meine Theorie sowie praktische Fahrprüfung gleich beim ersten Mal bestanden (Theorie sogar mit 0 Fehlerpkt. und brauchte keine zweiten Anlauf wie der Herr Stabsunteroffizier)
Ich weiß was ich später machen will.
Ich habe Praktika gemacht, damit ich mir sicher bin, dass ich später auch wirklich mit Kindern arbeiten will.
Ich habe als Notlösung für dieses Jahr einen Ausbildungsplatz.
Ich habe mich erneut für Grundschullehramt beworben, dieses Jahr sogar an mehreren Unis.
Ich bin seit über 6 Jahren ehrenamtliches Mitglied im örtlichen Tierheim.
Und da will mir mein Freund erklären ich habe noch nix erreicht...Ich weiß nicht womit ich das verdiente habe, dass mir jm, von dem man denkt, dass er einen liebt, so etwas an den Kopf wirft. Wie soll man sich da fühlen.
Ich bin wieder so doof und rufe ihn nochmal an um "Guten Nacht" zusagen, weil ich so nicht schlafen kann und meine Mutter hat mir erklärt, dass man nicht im Streit auseinander geht. Während ich ihm "Guten Nacht" gesagt habe, habe ich ihmerklärt, dass er jetzt nix drauf sagen soll. Habe mich dann normal verabschiedet. Leider auch gehofft, dass er zurück ruft, aber ich habe schon oft gemerkt, dass ich zu viel hoffe.
Manchmal wünsche ich mir auch so gefühlsarm zu sein, dann würde ich viel weniger Tränen vergeuden.
Momentan habe ich auch keine Liebesgefühl, sondern mehr Hassgefühle für ihn übrig. Mir wäre auch am liebsten, wenn er sich morgen nicht meldet. Jedoch weiß ich, dass es mich auf der anderen Seite erneut verletzen würde. Das ist so ein innerer Zwiespalt.
In solchen Momenten stellte ich auch die Beziehung infrage.
Warum warte ich auf ihn....und ja...die erste und einzige Antwort, die in meine Kopf halt, ist: Ich liebe ihn.
Ich will auch keinen anderen Mann, weil...wenn wir zusammen sind, ist einfach super schön. Auch da zicken wir uns an, aber es tut einfach auch so verdammt weh, weil ich in der Woche nix von ihm habe und das Wochenende ist viel zu kurz um alles auf zu holen...Die Küsse, Nähe, Umarmungen, Streicheleinheiten, Späße, für einander da sein, Reden...
Normalerweise würde ich mich jetzt tief schlafend und vlt träumend in mein Bett schmiegen. Jedoch halten mich im Kopf schwirrende Gedanken und schmerzende Augen wach. Der Grund für meine Misere ist mein Freund. Ja, er hat es mal wieder geschafft mich zum Weinen zubringen.
Wir haben uns schon vorher etwas an gezickt, aber es war wie immer nur eine Lappalie.
Aber wenn er den Punkt erreicht an dem er mir sagt, dass ich ja nix im meinen Leben erreicht habe, ist es aus. Ich weiß, dass man in Streitsituation nicht auflegen sollte, aber in diesem Moment hat ich nur ein Wort noch für in übrig "Arschloch".
Ich muss mir so was nicht geben und es tut mir leid, dass ich nicht beim Bund bin und schon ne abgeschlossene Ausbildung habe sowie tgl arbeite (er stellt es auch immerhin, als wenn er sonst wie schwer arbeitet und der Einzige wäre…). Tut mir ja leid, dass ich letztes Jahr Abi gemacht habe und dass ich meinen Wunschstudium nicht erhalten habe. Warum entschuldige ich mich dafür. Ich habe in meinem Leben genug erreicht.
Ich habe Abitur gemacht.
Ich habe meine Theorie sowie praktische Fahrprüfung gleich beim ersten Mal bestanden (Theorie sogar mit 0 Fehlerpkt. und brauchte keine zweiten Anlauf wie der Herr Stabsunteroffizier)
Ich weiß was ich später machen will.
Ich habe Praktika gemacht, damit ich mir sicher bin, dass ich später auch wirklich mit Kindern arbeiten will.
Ich habe als Notlösung für dieses Jahr einen Ausbildungsplatz.
Ich habe mich erneut für Grundschullehramt beworben, dieses Jahr sogar an mehreren Unis.
Ich bin seit über 6 Jahren ehrenamtliches Mitglied im örtlichen Tierheim.
Und da will mir mein Freund erklären ich habe noch nix erreicht...Ich weiß nicht womit ich das verdiente habe, dass mir jm, von dem man denkt, dass er einen liebt, so etwas an den Kopf wirft. Wie soll man sich da fühlen.
Ich bin wieder so doof und rufe ihn nochmal an um "Guten Nacht" zusagen, weil ich so nicht schlafen kann und meine Mutter hat mir erklärt, dass man nicht im Streit auseinander geht. Während ich ihm "Guten Nacht" gesagt habe, habe ich ihmerklärt, dass er jetzt nix drauf sagen soll. Habe mich dann normal verabschiedet. Leider auch gehofft, dass er zurück ruft, aber ich habe schon oft gemerkt, dass ich zu viel hoffe.
Manchmal wünsche ich mir auch so gefühlsarm zu sein, dann würde ich viel weniger Tränen vergeuden.
Momentan habe ich auch keine Liebesgefühl, sondern mehr Hassgefühle für ihn übrig. Mir wäre auch am liebsten, wenn er sich morgen nicht meldet. Jedoch weiß ich, dass es mich auf der anderen Seite erneut verletzen würde. Das ist so ein innerer Zwiespalt.
In solchen Momenten stellte ich auch die Beziehung infrage.
Warum warte ich auf ihn....und ja...die erste und einzige Antwort, die in meine Kopf halt, ist: Ich liebe ihn.
Ich will auch keinen anderen Mann, weil...wenn wir zusammen sind, ist einfach super schön. Auch da zicken wir uns an, aber es tut einfach auch so verdammt weh, weil ich in der Woche nix von ihm habe und das Wochenende ist viel zu kurz um alles auf zu holen...Die Küsse, Nähe, Umarmungen, Streicheleinheiten, Späße, für einander da sein, Reden...

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